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Wir begrüßen Sie herzlich beim SPD-Ortsverein Schönwald im Fichtelgebirge. Sie finden auf diesen Seiten viele Informationen über unseren Ortsverein und zu kommunalpolitischen Themen. Diese Seiten werden, soweit erforderlich, regelmäßig aktualisiert. Wir freuen uns über jeden Kontakt und nehmen auch kritische Anregungen gerne entgegen, um diese Seiten in Ihrem Sinn zu gestalten.

​Übrigens, wir suchen Starkmacher, also Menschen, die uns in unserer Stadt bei unseren Aktivitäten unterstützen und so mit uns für unsere Stadt und für unser Land an einer guten Zukunft arbeiten. Die SPD tut das in Schönwald nun schon seit 115 Jahren. Wollen Sie mitmachen, dann schreiben Sie einfach an info(at)spd-schoenwald.de oder sprechen uns an. Unsere Kontaktdaten finden Sie hier

Sonja Schuster
Ortsvereinsvorsitzende

(letzte Aktualisierung: 09.04.2017)

 

09.04.2017 | Landespolitik

SPD-Bildungspolitik setzt sich durch: Das G9 kehrt zurück!

 

Es gibt einen guten Grund zum Feiern: Das bayerische Gymnasium kehrt zurück zur längeren Schulzeit. Neun Jahre bis zum Abitur (G9) werden wieder bayernweiter Standard. Das achtjährige Turbo-Gymnasium (G8) gehört endlich der Vergangenheit an. Das entspricht genau dem, was die SPD zusammen mit den Schülerinnen und Schülern, den Eltern und auch den Lehrkräften immer gefordert haben.

09.02.2017 | Kommunalpolitik

Gemeinsame Jahresklausur von Stadtratsfraktion und Vorstand

 

Die Fortschreibung des Wahlprogrammes aus dem Jahr 2014 war eines der Themen der gemeinsamen Klausur von Vorstand und Stadtratsfraktion der Schönwalder SPD. Die Teilnehmer legten Arbeitsschwerpunkte und Veranstaltungen für das aktuelle Jahr fest. Die Entscheidung, Martin Schulz als Parteivorsitzenden und Kanzlerkandidaten zu nominieren, wird sehr positiv gesehen.

30.01.2017 | Bundespolitik

Martin Schulz wird SPD-Kanzlerkandidat: "Es geht ein Ruck durch das ganze Land"

 

„Ich trete mit dem Anspruch an, Bundeskanzler zu werden!“ Die SPD zieht mit Martin Schulz an der Spitze in den Wahlkampf – und will ihn auch zum neuen Parteichef machen. Im Berliner Willy-Brandt-Haus begeisterte er über 1.000 Mitglieder und Gäste. Und er stimmte alle auf einen kämpferischen Wahlkampf ein: „Lasst uns anpacken und unser Land gerechter machen und das mutlose ‚Weiter-so’ beenden.“

Martin Schulz setzte ein klares Ziel für die Bundestagswahl am 24. September: Die SPD wird stärkste Partei und er Bundeskanzler. „Denn wir wollen, dass es in unserem Land gerechter zugeht. Dass die Menschen sicher und gut leben können. Dass unsere Kinder eine Perspektive haben. Dass Deutschland ein Stabilitätsfaktor in Europa und in der Welt ist.“ Dafür brauche Deutschland eine starke Sozialdemokratie.

11.12.2016 | Unterbezirk

Wahl zum deutschen Bundestag 2017: Jörg Nürnberger auf Platz 23 der BayernSPD

 

Bild (von links nach rechts): Ulrich Scharfenberg, Jörg Nürnberger, Inge Aures und Klaus Adelt

Mit Platz 23 für den Neueinsteiger Jörg Nürnberger konnte der Unterbezirk Hochfranken einen aussichtsreichen Platz für die Bundestagswahl 2017 besetzen. Jörg Nürnbergers erste Reaktion auf seine Wahl: "Ich freue mich auf die kommenden Monate. In einem engagierten Wahlkampf werden wir unsere politischen Ziele und Forderungen deutlich machen. In Zeiten des Populismus werden wir mit den Menschen über ihre Ängste und Sorgen reden anstatt Ängste zu schüren." "Jörg Nürnberger ist ein hervorragender Kandidat für unsere Region, der bereits als Landratskandidat in Wunsiedel einen überzeugenden Wahlkampf geführt hat und als Kreistagsfraktionsvorsitzender hervorragend für unsere Region arbeitet," so Unterbezirksvorsitzender Ulrich Scharfenberg.

21.10.2016 | Kommunalpolitik

Stadtratsfraktion - bei der Wohnungsmodernisierung über den Tellerrand geschaut

 

Bei einem Besuch in der Selber Vorwerkstraße informierten sich ein Teil der SPD-Stadtratsfraktion und Erster Bürgermeister Klaus Jaschke über die wohnungswirtschaftliche Entwicklung in Selb. Erster Bürgermeister Klaus Jaschke (nicht im Bild), Ivonne Korlek, Markus Korlek, Sonja Schuster, Zweiter Bürgermeister Rudolf Sich und Fraktionssprecher Michael Rehwagen bedankten sich bei Helmut Resch für die interessanten Erläuterungen.